…über Paye und Kora oder auch: zum Kopfmensch werden, 22. Jan. 2015

Ich finde es immer noch komisch, dass schon das neue Jahr angefangen hat. Irgendwie bin ich noch gar nicht wirklich durch diese Spanne von 2014 und 2015 durch. Immer noch gefühlsmäßig bei 2014. Vielleicht weil so absurdes passiert ist, dass ich nicht abschließen kann… Aber eigentlich interessiert mich das gar nicht. Es ist mir scheißegal, ob es 2009, 2010, 2014 oder 2015 ist. Aber die Zahlen 10012015 gefallen mir immer noch! (-:

10012015
11215000
00011125
52101010

hmm…. irgendwie gefallen mir die Zahlen des Datums. Ich weiß nicht, warum. Aber ich sah auf den Display, las: 10.01.2015, und irgendwie gefiel es mir. Wirkt wie ein verschlüsselter Code für eine noch nie betretene Welt. Ein Zahlencode. 10012015.

>Ich stehe vor einer Tür. Groß, schwer, rechteckig. Sie erinnert mich an ein Tresor. Die Tür ist groß. Riesengroß. Verbindlich mit der Tatsache, dass ich klein bin. Weil ich Alice bin. Alice im Kummerland. Alice im Kummerland vor einer Tür die an einen Tresor erinnert. Alice, die eine Minute vorher aus einer Ampulle, auf der stand: “Trink mich” Alkohol hinunterkippte und dadurch in verschwommenen Gedankendimensionen in eine unmenschliche Zentimeterzahl schrumpfte. Und diese Alice – diese Ich – steht nun vor diesem Tresor. Und es fordert einen Zahlencode, um diese andere Welt betreten zu können. Diese Welt, die sie aus ihrem Kummerland holt. Ein einfaches Zahlencode. 10012015.<

Ansonsten… Puuuh … Ich weiß nicht, woran ich das festlege, aber ich glaube Paye tat mir wirklich nicht gut. Denn wenn einem etwas gut tut, dann dürfte man nicht jeden Tag, jeden Abend quälende Gedanken haben, Sehnsüchte, die Person wieder zu sehen und sich unsicher sein, ob das das Richtige ist. Allein da fängt es ja schon an: wenn man sich nicht sicher ist, dass es richtig ist, kann es nicht gut sein. Wenn man sich von Anfang an so viele Gedanken darüber macht.

Das ist es, was ich meine. Genau DAS! Man fragt immer nach dem Warum. Immer! Habe ich nicht vor zwei Monaten noch geschrieben, dass ich nicht verstehe, warum ich auf einmal so viel mit dem Kopf entscheide? Dass ich so viel nachdenke? Ich fand das so unbegreiflich, weil ich das bisher noch nie gemacht habe. Wenn ich mit Paye telefoniert habe… Nun… Irgendwie hat sich vieles bezüglich meiner Einstellung zu ihr geändert. Ich sehe sie jetzt mit ganz anderen Augen.

Ich hätte das niemals gedacht. Einfach, weil das so eine irreale Situation war, wie wir uns kennenlernten (Kora). Ich dachte, sie würde vielleicht eine von den Mädels werden, mit denen ich öfter weg gehen kann. Auf Partys etc.
Aber … Ich habe irgendwie eine emotionale Bindung zu ihr entwickelt. KEINE AHNUNG WIE! Aber es ist so gekommen… Es war das Hin- und Hergeschreibe. Ich kann es nicht in Worte fassen. Das kann man nicht beschreiben. Es ist einfach ein Grundgefühl da, das ich ihr gegenüber habe. Ich liebte sie irgendwie. Nicht auf die Art und Weise! Sondern… Wie man zu Menschen sagt, dass man sie liebt… ACH KACKE! Ich kann es nicht beschreiben. Es war so eine Liebe auf eine andere Art und Weise. Sie bedeutete mir viel. Sehr viel. Wir sind uns platonisch in wenigen Tagen so nahe gekommen, dass es eigentlich gar nicht normal ist. Sie hat mein Herz berührt. Ich weiß nicht wie, aber ich habe sie tatsächlich in mein Herz geschlossen. Ein Mensch, den man kennen lernt… Und den man einfach vom ersten (oder 2.) Moment liebt. Nicht auf diese “Parship-Ebene” – ihr versteht. Aber ich habe einfach so ein ehrliches Gefühl ihr gegenüber gehabt. Ich musste (und muss) nicht aufpassen, was ich sage. Ich rede einfach, und ich weiß sie versteht es. Ich muss mich nicht rechtfertigen, erklären. Es ist einfach so bodenlos verständlich. Bedingungslos. Echt. Wie atmen. Es läuft so einfach. Wir redeten Stunden. Über STUNDEN. Bis in die Früh. Und es wurde nicht langweilig. Ich fühlte mich so … Schwerelos in ihrer Nähe. Aufgehoben, vielleicht auch ein bisschen geborgen – ohne dass sie überhaupt irgendwas macht. Vielleicht ist es einfach, dass ich einfach ich sein kann, wenn ich bei ihr bin. Ich mache mir keine Gedanken darum, wie ich aussehe, was ich sage, was sie über mich denken könnte… (na gut, zugegeben: manchmal) Aber trotzdem …….. Ich liebe sie einfach. Dafür dass ich in ihrer Nähe ich sein kann. Dass ich nicht nachdenken muss, dass ich reden kann, und sie mir zuhört und sie versteht. Ich liebe sie dafür, dass ich meinem Herzen wieder folgen kann und sie mir alles so unglaublich einfach macht. Dafür liebe ich sie. Ja. Das war es. Und das hatte rein gar nichts mit “Oh mein Gott, ich bin so verknallt und will mit ihr ein Leben lang zusammen sein” zu tun. Echt strange!! Nun, whatever.

So war das bei Paye jedenfalls nicht. Es war so unendlich anstrengend. Das Schreiben mit ihr, wo die Konversationen sowieso eher aus einem Monolog als aus einem Dialog bestanden. Sie schrieb mir ja kaum. Und wenn dann nur sehr knapp und abgehackt. Es kam selten etwas “Füllendes” oder “Eingehendes”. Ich will sie damit jetzt nicht schlecht reden. Wie gesagt, ich habe immer noch ein eigenes, positives Bild von ihr, weil ich sie menschlich kennen lernen durfte. Und sie war immer ehrlich zu mir – das stimmt. Ich bin selbst schuld, wenn ich mich in solche Menschen verliebe. Aber: who cares? Es ist vorbei. Ich bin komplett darüber hinweg.
Ich mag sie noch und ich habe keinerlei schlechte Einstellung ihr gegenüber, aber ich weiß einfach, dass ich mich nicht in der Blindheit des Verliebtseins an solchen Menschen festkrallen sollte…. Vielleicht auf einer anderen Ebene. Ich weiß es nicht. Aber nicht so.

Ich habe sowieso keinen Kontakt mehr zu ihr. Und das entspannt – befreit – meinen Kopf.

Ich meine, wenn ich an die Zeit denke: ich habe SO viel nachgedacht. Ich habe manchmal 50-Zeilen geschrieben… Und wieder gelöscht, bevor ich sie abschickte, weil ich mir nicht sicher war, ob das richtig ist. Und … Allein da hätte ich schon merken müssen, dass es nicht gut ist. Dass irgendwas nicht stimmt.
Bzw.: vielleicht habe ich irgendwo unbewusst gefühlt, dass irgendwas ganz und gar nicht in Ordnung ist, dass sie mir irgendwas verheimlicht. Vielleicht hatte ich da so ein Grundinstinkt und deshalb hat mein Kopf so angefangen zu arbeiten. Aber so merke ich wenigsten, dass mein Herz, bzw mein Bauchgefühl immer richtig liegt. Selbst wenn ich es nicht präsent fühle. Aber es kitzelt mich. Ich kann es nicht beschreiben. Stellt euch vor, eure Seele wäre eine kleine Insel in einer Kristallkugel. Die, in die Hexen in Kinderfilmen immer reinschauen. Eine große Kristallkugel. Und in dieser Kristallkugel ist eben diese Insel. Und das ist die Seele. Bei mir ist die Insel echt süß und klein. Ein kleines Sandufer am Wasser. Nur ein paar Palmen, und weit hinten werden die Gräser immer höher, immer weicher, und ganz hinten ist eine Felswand von einer Klippe. Man kann oben hinaufsehen und sieht den Rand der Klippe. Aber es ist unnatürlich weit nach oben. Fast wie der Himmel. Aber den gibt es dort irgendwie nicht. Es ist einfach nur blau, aber nicht blau wie der Himmel, sondern einfach unendlich blau. Versteht ihr? Und da am Fuße dieser Klippe, an der Felswand, ist alles über und über mit Moos bedeckt. Trocken, weich und vor allem ganz ohne Ungeziefer (denn das war das, was mich als Kind immer total deprimiert hatte. Wenn ich Schneewittchen schaute, Bambi, Das Dschungelbuch, etc. etc. Da waren die Wälder alle so schön. So rein und so sauber und einfach. Man sieht in Kinderfilmen keine einzigen Spinnen, oder andere ekelhafte Insekten im Gras, auf Bäumen oder im Moos herumkrabbeln (außer als Mogli die Ameisen zu essen versucht oder als Simba das erste Mal von Timon und Pumba dazu aufgefordert wird, Käfer zu essen – aber selbst die sahen eigentlich schön aus! Und als ich dann immer im Wald war, war ich so traurig, dass die Wälder nicht so aussehen wie in den Filmen. Überall sind Bäume gefällt, Ungeziefer hängen in den Grashalmen und ein Spinnennetz spannt sich von Baum A nach Baum B. Dislike! Und so habe ich mir in meiner symbolischen Kristall-Kugelseele eine perfekte kleine Insel geschaffen). Und mehrere Meter weiter ist eine Pflanze. Ihre Blätter sind riesengroß, dick, dunkelgrün und bieten mir ein schattiges Plätzchen, wo ich schlafen kann. Wenn ich diese Blätter der großen Pflanze beiseite schiebe, sehe ich ein Wasserfall, das von der Klippe herabfällt und diesen kleinen Teich weiter vorne am Sandufer bildet. Um diesen Wasserfall herum sind ganz viele Tiere: Giraffen, Pferde, Enten, Schwäne, Affen, Flamingos, Schmetterlinge, jegliche Arten von Vögel…. Wenn ich diese Blätter zur Seite schiebe, sehen sie mich kurz an… Halten kurz inne, beäugen mich neugierig. Und dann machen sie weiter, wo sie aufgehört hatten. Die Giraffen fressen die Blätter von den hohen saftigen Bäumen weiter, die Elefanten spielen im Wasser und die Flamingos beschweren sich, wenn sie was von den Blödeleien der Elefanten abbekommen. Die Affen jagen sich von Ast zu Ast, um sich um eine Banane zu streiten, obwohl an einem Baum noch ein ganzer Bund anderer Bananen hängt. Die Pferde grasen weiter, schwingen ihr Schweif in einer sanften Leichtigkeit. Die Enten schwimmen ihre Kreise und die Schwäne putzen ihr Perlweiß.

Und ich liebe diesen Ort….
Ich bin da oft. Wenn es mir mal nicht gut geht, schließe ich meine Augen und bin dort (wenn ich will). Aber ich kann diesen Ort auch zu einem ganz anderen machen. Je nachdem, wonach mir gerade ist. Ich erinnere mich zum Beispiel, dass ich einmal meine Augen schloss und irgendwo im ‚Nirgendwo‘ war… wenn ich es nicht besser wüsste, dann .. ja, diese Umgebung erinnerte mich an Irland… oder Pag.. irgendwas dazwischen… aber eher Irland……

Irland
Ungefähr so sah es da aus. Nur die Farben waren viel düsterer. So gräulich. Und anstatt dem Wasser da hinten fingen die Berge an, zugedeckt mit Bäumen – ein Wald…und es war ein wenig „felsiger“ (ich kann mich nicht genau daran erinnern, ich war ca 14 oder 15, als ich ‚an diesem Ort war‚)… aber das ist ja egal… Jedenfalls stand ich vor einem alten, kaputten Holzzaun. Dort, auf diesem Grundstück, stand eine Holzhütte. Das Holz war auch nur noch so gräulich-braun. Trocken aber kalt. Und ich erinnere mich, wie ein schneeweißes Pferd in diesem trostlosen ‚Garten‘ stand. Es war kaum noch Gras zu sehen… abgefressen und abgetrampelt von dem Pferd – vermutlich. Ich ging auf den Zaun zu, und das Pferd langsam auf mich. Es sah mich direkt an, als wüsste es ganz genau, was es von mir wolle. Ich streichelte ihm über die Stirn, ließ zu, dass es seine seidenweichen Nüstern in meinem Nacken und in meinen Haaren vergrub, um mich zu atmen. Ich fühlte den warmen, feuchten Atem an meinem Ohr… Und dann sah ich etwas um sein Hals hängen. Es war ein langer, goldener Schlüssel um eine ganz einfache Schnur, die ihm umgehangen wurde. Der Schlüssel zur Hütte. Ich streckte meine Hand aus und berührte den Schlüssel und ich sah sofort die Panik in den Augen des Pferdes aufglimmen. Es machte unruhig ein paar Schritte zurück, sah mich aus großen, verschreckten Augen an. Als würde es sagen: >>Warum tust du das?<< … Aber es kam wieder auf mich zu… ich streckte ihm meine Hand aus, als Geste, es solle mir vertrauen und griff vorsichtig erneut nach dem Schlüssel. Das Pferd blieb ruhig, sah aber sehr skeptisch aus… Ich wartete, sah ihm tief in die Augen und nahm schließlich den Schlüssel vom Hals.
Im selben Moment stieß das Pferd so ein lautes Wiehern aus, dass es in dieser totesgleichen Stille von allen Seiten widerhallte. Ich hörte die Hufen scharen… Den Schlüssel hatte ich fest an mich gedrückt – an meine Herzensstelle – das Pferd stieg, schnaubte nervös, trat von einem Huf auf das andere… schließlich machte es einen Satz über den Zaun und galoppierte davon… ich hörte es noch in der weitesten Ferne…
Jedenfalls, um das alles abzukürzen: als ich die Hütte betrat, fühlte ich  mich wie zu Hause. Es war warm, heimelig. Ich empfand Liebe und Geborgenheit…. Ich wusste, wo alles ist: die Küche, das Bad, das Schlafzimmer…. und ich ging langsam und bezaubert in das Wohnzimmer….Wo ich auf einmal von hinten ein Mädchen auf der Couch sitzen sah… Ich konnte nur die schwarzen, langen Haare erkennen… und mir wurde sofort mulmig im Bauch. Die Heimeligkeit verschwand, es wurde dunkel und kalt. Angst schlich durch den Boden in meine Füße, krallte sich an meine Knie, zog sich hoch in meinen Bauch und verankerte sich in meinem Herz. Ich machte einen Schritt auf das Mädchen zu, dass sich nicht bewegte, obwohl ich dachte, vor Angst gleich zusammen zu brechen. Und dann passierte es: Das alles im Bruchteil einer Sekunde.
Das Mädchen drehte sich blitzartig um. Ich sah die leeren, schwarzen Höhlen, wo eigentlich die Augen sein müssten, sah das Blut in ihrem ganzen Gesicht, die Haifischzähne, die Zunge einer Schlange, die nach mir zischte. Sie war mir plötzlich so nah gewesen, ich hätte nur meine Zunge ausstrecken müssen, und hätte sie berührt. Sie schrie mit einer dämonischen Stimme, die mir vor Panik die Galle in den Hals steigen ließ: >>Verschwinde hier!<< …. griff mit beiden Händen – kalkweiß! – nach meinem Gesicht. In dem Moment riss ich meine Augen auf und traute mich für viele Monate nicht mehr, solche Fantasie-/Rückzugsorte in meiner Seele zu besuchen….

Nun, jedenfalls … selbst wenn ich nicht dort bin, bin ich halt hier (und ehrlich gesagt bin ich sehr, sehr selten dort. Das letzte Mal war es vor vielleicht einem halben Jahr – wenn überhaupt). Aber ich weiß dass der Ort trotzdem immer da ist. Ich kann immer dahin zurück, wenn es mir nicht gut geht. Und da ich diesen Ort immer fühle, fühle ich auch, wenn irgendwas nicht stimmt.
Es ist…. Als würde ein Grashalm ausgezupft werden.

Eigentlich scheißegal, mh? Ich zupfe ein Grashalm aus… Wow. Und nun?
Stellt euch mal vor… Hmm… Es wäre, als wie wenn ihr euch ein Häärchen am Arm ausreist, nur viel matter, dumpfer… So dass ihr euch nicht sicher seid, dass es wirklich passiert ist. Aber ich fühlte es.

Und so hat es sich eben IMMER angefühlt, in der Zeit mit Paye. Ich habe immer dieses matte, dumpfe ziepen in mir gefühlt. Aber ich war mir nie sicher.

Und das habe ich bei Karo eben nicht. Da ist diese Ruhe. Nicht zu ruhig, dass es unheimlich ist, sondern eben genau richtig. Friedlich ruhig. Und sie tut mir einfach gut. Genauso will ich ihr gut tun. Ich will für sie da sein und ich will bei ihr sein, wenn es ihr nicht gut geht. Ich wünschte, sie könnte in mich hineinfühlen.
Denn ich kann ihr so oft sagen wie ich will, dass sie mir viel bedeutet und das ich wirklich auf ihr Wohl ausbin… Dass ich will, dass sie glücklich ist, und wenn es nur für kurze Zeit ist. Das kann jeder sagen.

Und das weiß ich. Wenn mir das jemand sagen würde, würde ich das als leere Worte abstempeln. Ich fände es ganz nett und lieb. Aber ich würde es niemals ernst nehmen. Deshalb glaube ich, dass sie das auch nicht wirklich glauben kann. Jedenfalls könnte ICH das nicht an ihrer Stelle. Im Prinzip ist mir das ja auch egal, wenn ich ehrlich bin. Es geht mir ja nicht darum, dass sie es glaubt. Sondern darum, dass ICH weiß, dass ICH will, dass es ihr gut geht und dass ICH weiß, das alles, was momentan auf emotionaler Ebene ist, einfach nur echt ist. Das ist das Wichtige. Hier gehts nicht um das Glauben. Sondern einfach um das Sein.

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3 thoughts on “…über Paye und Kora oder auch: zum Kopfmensch werden, 22. Jan. 2015

  1. Oh-Mein-Gott!!!!!! genau dasselbe habe ich auch mal erlebt. also ich meine, ich bin da voll ähnlich wie du, glaube ich, mit diesem rückzugsort, was du da beschreibst. nur dass es bei mir ein haus war und ich in (m)einem zimmer saß.. ich habe mich in einem mom. noch total wohl gefühlt, bis ich draußen vor der tür total komische gereäusche hörte und ich angst bekam. ich kontne mich nicht mehr bewegen und saß nur da… ich hörte meine mama schreien, meinen papa, meine kleine schwester…. ich hörte dinge herumfliegen… ich WUSSTE dass iwas schlimmes passiert. dann, als es totenstill wurde, habe ich mich getraut vom bett aufzustehen und bin z ur tür. ich habe durch das schlüsselloch geschaut und alles alles alles wirklich ALLES war voll mit blut im gang in der küche. über all… ich konnte aber niemanden sehen aber ich wollte weinen und schreien aber ich konnte nciht… und dann sah ich es… dieses ding… es war eine mischung aus wolf (der geht wie ein mensch) und irgendeinem zombie… es war blutveschmiert und hatte sogar noch hautfetzen in den riesenzähnen hängen…und ich schwöre dir, ich hatte noch nie in meinem ganzen leben so eine angst wie da …. dann verschwand das Ding wieder, weil ich durch den schlüsselloch nicht mehr sehen konnte… es war wieder totenstill… und dann auf einmal tauchte das auge von dem viech direkt IM (bzw vor) dem schlüsselloch auf. die augen waren gelb und groß und blutunterlaufen mit äderchen und ich schrie wie am spieß und riss die augen auf und war wieder da…..

    ich bin übrigens 14 (: wie alt bist du???
    ich mag deinen blog sehr gerne.

    und darfst du hier eigentlich namen schreiben?…. ich meine wegen paye und so… weil ich schreibe auch sowas wie nen blog aber ich habe gehört dass man da keine namen öffentlich machen darf wenn es die pers. net wollen.

    lg jeany

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  2. Liebe Jeany, liebe Abeo,
    ihr solltet euch mal im Luziden Träumen durchlesen… könnte euch vielleicht interessieren.

    @Jeany:
    In vorherigen Beiträgen schrieb Abeo *Paye und *Kora… ich schätze mal, die Sternchen sollten kennzeichnen, dass die Namen erfunden sind.

    Andernfalls würde ich mich Jeany anschließen und Dir zuliebe empfehlen, die Namen zu ändern.

    Grüße,
    Andreas

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    1. @ Andreas
      Luzides Träumen – kenne ich. Aber momentan nicht in der Verfassung, mich damit intensiv genug befassen zu können.

      & exakt .-) (bzgl. der Sternchen) … alle Namen, Orte, etc. sind erfunden!

      @Jeany
      hört sich wirklich schrecklich an! Ich kann deine Angst und dein Grauen in dem Moment nachvollziehen!

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