…ein Leben mit Kora, 26. Jan. 2015

Die letzten Tage war ich bei Kora, deshalb habe ich nicht geschrieben. Ich habe mein Laptop logischerweise nicht dabei, wenn ich bei ihr bin. Nicht mal an meinem Handy bin ich in den Tagen. Irgendwie brauche ich nichts, außer sie, wenn wir zusammen sind. Mich interessiert einfach nichts. Das ist so besonders zwischen uns. Als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Dabei ist das jetzt erst bald ein Monat. Am 04.01.2015 lernten wir uns kennen. Als ich an der U-Bahn saß und weinte, weil ich von einer anderen permanent verletzt wurde. Hey, wie absurd ist das eigentlich? Immer wenn ich diese Story erzähle, höre ich nur: „Ich sollte öfter mit der U-Bahn in *** unterwegs sein.“ Und dann lachen sie. Aber klar: ich auch. Es ist halt einfach absurd. Urkomisch. Aber ich finde es irgendwie schön. Finden ohne zu suchen.
Jedenfalls… Ich liebe diese Tage bei ihr. Sie holte mich am Freitagnachmittag von P*** ab, (eine Stunde von M***) und fuhr mit mir zurück zu sich nach Hause. Ich gab ihr einen Kuss, als ich ins Auto stieg und freute mich unglaublich, sie zu sehen. So sehr, wie ich damit nicht einmal gerechnet hätte. Sie stieg aus, nahm mich in den Arm, legte dann die Hände um mein Gesicht und küsste mich. Und ich fiel fast um, als mir wieder bewusst wurde, wie schön sie eigentlich ist…… Als wir im Auto saßen, konnte ich nicht aufhören sie anzustarren und mich tiefgreifend zu freuen. Ich strahlte über das ganze Gesicht, sie hielt meine Hand und erzählte. So wie sie immer erzählte. Genauso wie ich immer erzähle. Wir erzählen eigentlich immer. Alles. Uns geht das Gesprächsthema einfach nie aus. Das ist so toll. Und ich liebe es so unglaublich mit ihr zu reden. Es sind manchmal wirklich banale Dinge, aber sie hören sich so sinn-triefend an, wenn wir darüber reden. Komisch, das zu beschreiben. Ich liebe es, ihre ebenmäßigen Wangen zu beobachten, wie sich ihre vollen Lippen bewegen, wenn sie spricht oder ihre zart geschwungenen Augenbrauen, wie sie sich dezent zusammen ziehen, wenn sie lacht. Oh, wie ich es liebe, wenn sie lacht!!! Diese zarten Falten, die sich dann um ihre Augen und um die Mundwinkel bilden! Oder; wenn sie wirklich so richtig aus tiefster Seele lacht, das Krausen der Nase. Sie hat ausgeprägte, hohe Kiefer, um die ich jedes mal am liebsten meine Hände legen würde um gleichzeitig ihre unbeschreiblich weiche Haut zu spüren. Außerdem diese eleganten Schlüsselbeine, wie bei einer Elfe… Ach, sie ist einfach schön. Unglaublich schön. Und ich vergesse es jedes Mal, wenn ich nicht bei ihr bin – ist das schlecht? Naja, jedenfalls hatte ich fast das Atmen vergessen, als sie aus dem Auto stieg und mir half, meinen monströsen Koffer in den Kofferraum zu packen. Als wir zu Hause ankamen, schloss sie die Tür hinter mir. Es war ein wenig ungewohnt, dass *Balou, ihr Hund (ein wunderschöner Labrador in einem Schokobraun mit goldenen Augen!), nicht da war. Er musste für zwei Tage zu ihrer Ex, *Selina. (Dazu später vlt mehr).

Jedenfalls gingen wir in ihr Wohnzimmer, legten und auf die Couch und ich kuschelte mich an sie. Ich liebe es, ihre Nähe zu spüren, einfach nur in ihren Armen zu liegen. Manchmal reden wir auch einfach gar nicht, genießen einfach nur unsere Berührungen; ihre Hand auf meinem Bauch, mein Bein auf ihren, meine Hand um ihren Hals, ihre Lippen auf meinen… Und dann reden wir wieder über alles mögliche. Häufig über ihre Familie, meistens Schwester. Von den Erzählungen her sind sie mir sehr sympathisch und die können scheinbar auch kaum erwarten, mich kennen zu lernen. Nun, das nebenbei. Jedenfalls ist das so selbstverständlich, wie wir miteinander umgehen, und ich glaube, wir tun uns gegenseitig wirklich gut. Ich habe ja schon mal erwähnt, dass Kora ne Borderline Diagnostik hat. Aber ich finde das lächerlich. Ich habe sowieso ein schlechtes Bild von Psychologen (mal abgesehen davon dass Paye auch eine ist!). Mir haben die sogenannten ‚Ärzte‘ auch eine „Psychiatrische Diagnose“ angezettelt: „mittelgradige depressive Episode vor dem Hintergrund einer emotional-instabilen Perönlichkeitsentwicklungsstörung vom Borderline-Typus.“ Himmel! Ich war vierzehn! Oder Fünfzehn. Aber ich will darüber gar nicht reden. Die Zeit, in der ich viel mit Psychologen usw. zu tun hatte, war eines meiner schrecklichsten. Und zwar nicht, weil es mir schlecht ging – sondern weil sie alles nur schlimmer machten! Über diese möchtegern Alleswisser zu reden macht mich einfach nur agressiv!

Jedenfalls habe ich mich mal mit diesem Borderline-Zeug beschäftigt. Viele Artikel, Blogs, Berichte über Partner von Borderlinern gelesen und ich muss gestehen: so einiges trifft auf Kora auch zu. Aber dennoch lasse ich mich von alledem nicht beeinflussen. Solange sich das alles richtig und schön anfühlt, ist es gut. Und ich werde mich auch von sonst nichts und niemandem beeinflussen lassen.

Nun, weiter im Text:

Am Abend gingen Kora und ich zum Abend in ein lesbisches Restaurant/Bar/Café zum essen. In diesem Café war sie früher mit ihrer Ex immer, und da die Trennung ihr den Boden unter den Füßen weg gerissen hat, konnte sie da ewig nicht mehr hin. Das Café G* ist ihr Lieblingscafé gewesen, aber sie konnte sich einfach nicht überwinden, dort wieder hin zu gehen. An dem Abend aber meinte sie: „Möchtest du mit mir ins G*?“

Ich: „Ins G*? Bist du dir sicher?…“
Sie: „Ja“, und lächelte zuversichtlich.
Ich: „Gerne. Ich war da schon lange nicht mehr. Wenn du bereit dazu bist.“
An dem Abend lernte ich auch spontan ihre beste Freundin kennen, meine ‚Namensvetterin‘. Sie heißt ja auch Jasmin.
Wir machen kein Geheimnis aus unserer lesbischen Beziehung. Ich halte ihre Hand in der Öffentlichkeit, wir küssen uns in der Öffentlichkeit. Männer schauen uns hinterher. Ungläubig. Vor allem natürlich mir. Klar, ich bin nun mal sehr feminin. Kein Mensch würde mir ansehen, dass ich lesbisch bin. Mit Männern habe ich sowieso meine eigenen kleinen Konflikte (man kann ja heutzutage nicht mal mehr jemanden einfach nur freundlich anlächeln, ohne dass daraus ein Flirtversuch verstanden wird!). Kora ist androgyn. Sehr weiblich, natürlich, aber man sieht ihr schon irgendwo an, dass sie lesbisch ist (glaube ich, jedenfalls). Sie trägt halt gerne Jogginghosen. (Ich allerdings auch .. Hmm)… Nun gut, aber bei mir wirkt das halt natürlich auch anders – ach, ist egal. Die meisten werden ja sowieso wissen, was man unter feminin und androgyn versteht (hoffe ich zumindest)… Blöd gekommen ist uns noch keiner. Aber das überrascht mich auch nicht. So viel Toleranz erwarte ich von den Menschen dann doch noch.
Im Café aßen wir zusammen zu Abend. Kartoffeln mit Quark und Salat. Ich tippte ihr immer wieder mal sanft an die Stirn und musste nicht fragen, sie wusste sowieso, was ich mit der Geste meinte. Nämlich: „Worüber denkst du nach?“ Oder, je nach Mimik: „Denkst du gerade nach?“ … Entweder schüttelt sie dann zuversichtlich den Kopf oder küsst mich sanft. Dann frage ich leise: „Alles okay?“ Sie war oft hier mit Selina. Hier müssen viele, viele Erinnerungen mit dran hängen. Es ist wohl offensichtlich, dass sie da manchmal Bilder der Vergangenheit einholen. Und ich merke, wenn sie nachdenkt. Aber sie versicherte mir immer wieder, ihr ginge es gut. Und an ihrem Lächeln wusste ich, dass es die Wahrheit ist. Ich bin ein sehr sensibler Mensch, mit wahnsinnig feinen Antennen. Menschen können mich nicht so einfach anlügen. Ich weiß es einfach. Ich könnte niemals sagen, wieso, aber ich weiß es. Ich spüre es. Genauso konnte ich auch spüren, dass es Kora wirklich gut ging an dem Abend. Vor allem als dann Jasmin dazu kam und ich ihren ‚Soulbuddy‘ (so nennen sich die beiden), kennen lernen durfte. Und Jasmin ist mir sehr sympathisch! Sie philosophiert gerne – ich liebe Philosophie… Ich habe letztens erst ein Buch von Sokrates und Sartre gelesen

>>Der Kluge lernt aus alles und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.<< (Sokrates)

>>Sein ist In-der-Welt-Sein. Verstehen Sie dieses ‚In-Sein‘ im Sinne von Bewegung. Sein ist in die Welt zerbersten, von einem Nichts an Welt und Bewußtsein ausgehen, um plötzlich als-Bewußtsein-in-die-Welt-zu-zerbersten.<< (Heidegger),

>>Das ‚Ich‘ zu einem Objekt erklärt, das in seiner psychischen und psychophysischen Gestalt prinzipiell unterschieden werden muss von ‚Nichts‘ des absoluten, ichlos reinen Bewußtseins, eines ‚Phänomen(s)‘ in dem ganz besonderen Sinn, worin ’sein‘ und ‚erscheinen‘ eins sind. Dieses Nichts ist ganz Leichtigkeit, ganz Durchsichtigkeit.<< (Sartre)

Außerdem hat Jasmin einen tollen Humor. Und wie Jasmin und Kora sich verständigen, ist wirklich faszinierend (wirklich wie Seelenverwandte – Gedankenübertragung) Typische Situation: Wir alle unseren eigenen Gedanken nachgehend, Jasmin auf einmal völlig aus dem Nichts laut und mit aufgerissenen Augen zu Kora: „AH, ÜBRIGENS!“. Und Kora übergangslos in einem Atemzug: „Ja, genau!“ Und beide lachen los. Ich liebe ihre Kommunikation. Das zu beobachten. Ich liebe es einfach. Es fasziniert und amüsiert mich.
Ich mag insgesamt Koras Freundeskreis eigentlich wirklich gerne. So viel, wie ich von ihnen jedenfalls bisher halt kenne.

In der Nacht schliefen wir wieder miteinander. Aber hey. Wir schlafen eigentlich fast immer miteinander. Mehr oder weniger. Aber wir können nunmal kaum die Finger voneinander lassen. Jedenfalls liebe ich es. Sie weiß, wo und wie sie mich berühren muss. Ich kann mich bei ihrr komplett fallen lassen. Und das ist so besonders. Das konnte ich bisher bei noch keiner einzigen Frau (mal ganz abesehen davon, dass auch Kora die erste war, die mich zum Höhepunkt bringen konnte). Ich liebe es, danach ihren nackten Körper an meinem zu fühlen, ihre Arme um mich geschlungen, ihren Atem in meinen Haaren oder meine Nase in ihrem Nacken zu vergraben und so einzuschlafen. In der Früh wurde ich Samstags dadurch wach, dass sie mit Balou spazieren musste. Sie sagte nichts, sie stand auf, hauchte mir einen Kuss auf die Stirn und verließ das Haus. Ich fühlte mich pudelwohl. Einfach nur angekommen. Als sie wieder kam stieg sie wieder zu mir ins Bett. Ihr Pulli und ihre Jogginghose kühl von den winterlichen Temperaturen draußen, ihre Hände eiskalt. Aber es störte mich nicht, dass meine nackte Haut von Gänsehaut übersäht war. Ich lächelte sie müde an, blinzelte und küsste sie sacht auf die Wange. (Keine Morgenküsse vor dem Zähneputzen!) Dann sah ich, wie sie mir einen Kaffee-To-Go Becher hin hielt. Ich musste verzückt lachen und küsste sie gleich nochmal. Diesmal überschwänglich, glücklich. Sie hasst Kaffee und hat deshalb keine Kaffeemaschine zu Hause. Für mich lief sie zum Bäcker und holte Kaffee. Sie flüsterte, ob ich zum Frühstücken kommen möchte. Natürlich! Und dann sah ich die Semmeln und Brötchen in der Küche in der Bäcker-Tüte. Ich wäre fast umgfallen vor Entzückung. Sie ist die bezauberndste Frau dieser Welt. Und ich lache allen anderen Menschen in das Gesicht, die dieses Glück nicht erleben dürfen, weil sie darauf aus sind, wieder andere Menschen nur zu verletzen und mit ihnen zu spielen (ja, ich denke hier leider ganz speziell an Paye – auch wenn ich weiß dass das unfaire Gedanken sind). Jedenfalls kochte sie auch zu Mittag für uns und am Samstagabend gingen wir wieder in ein Café zum Essen. Ich lud sie auf einen Kaiserschmarrn ein (mein Lieblingskaiserschmarrn). Die Bar war eigentlich mal meine Lieblingsbar… Aber seit *Ingo da nicht mehr arbeitet ist es irgendwie nicht mehr dasselber …. Hm… Am Sonntag gab es Pfannkuchen in der Früh (die auch SIE gemacht hat)… Ich weiß mein Glück zu schätzen und ich bin so dankbar.
Am Sonntagabend fuhr sie mich wieder eine Stunde zurück nach P*, wo wir dann mit Balou noch eine Runde um die Häuser gegangen sind, bevor sie zurück fuhr. Wir machten uns ein paar Brote, damit wir wieder zusammen zu Abend essen konnten, wenn auch auf total absurde Art und Weise. Aber es war besonders. Alles mit ihr fühlt sich besonders und echt an. Ich liebe es. Diese Zeit, diese Momente, das, was zwischen uns ist. Und gnade Gott einem Menschen, der uns dies zerstören will. Ich werde immer zu Kora halten!

Ich liebe sie.

Und Balou, ihr Hund, gibt mir auch so viel Kraft. Im August 2014 wurde mir mein Hund weg genommen (ich will und kann nicht darüber schreiben – aber ich glaube, das habe ich schonmal erwähnt). Das war der schlimmste Seelenbruch, den ich je erlebt habe. Schlimmer als die Vergwaltigungen und Fast-Vergewaltigungen. Schlimmer als alles, was ich bisher erlebt habe (Erpressungen, Drohungen) … Diese seelischen Schmerzen wünschte ich nicht meinem schlimmsten Feind. Ich konnte monatelang keine Hunde ansehen, ohne Lychee in ihnen zu sehen (meinen Hund) …. Ich bin in Tränen ausgebrochen, wenn mir jemand was über seine Hunde erzählte, wenn ich einen Hund sah, der Lychee ähnelte. Ich wollte und konnte einfach nicht mehr.
Aber Balou öffnet mir irgendwie wieder das Herz… Ich bin ab und zu noch nahe dran in Tränen auszubrechen, wenn er sich an mich kuschelt, mich anspringt, weil er sich freut, mich zu sehen oder wenn er seinen Kopf auf meinen Bauch legt, und so einschläft. Ich bin immer SO knapp davor, meinen Tränen nachzugeben. Aber ich tus nicht. Ich will nicht mehr deshalb weinen… Ich muss endlich darüber hinweg kommen.

Nun… Heute war ich Tanzen… Und mir geht es gut… Bis auf die Tatsache, dass irgendwas mit meiner Rippe nicht stimmt. Letzte Woche Montag schon hatte ich Schmerzen in der linken Seite direkt unter der Brust. Ich ging nicht tanzen, weil ich befürchtet hatte, es würde schlimmer werden und war am Dienstag beim Arzt. Meine Ärztin meinte, es sei nur irgendeine Muskelzerrung und verschrieb mir eine Creme. Nach drei Tagen war der Schmerz komplett weg.
Heute Morgen fing es wieder an. Auf der anderen Seite an den Rippen aber eher am Rücken. Es wurde wieder schlimmer, wie auch am Montag letzte Woche. Morgens waren es nur wenige Schmerzen und über den Tag hinweg wurde es schlimmer. So dass ich Schmerzen hatte, wenn ich lachte oder tief einatmete. Aber ich dachte: „Ne, deshalb versaust du dir jetzt nicht wieder das Tanzen“. Und ging hin… Fehler.
Nach den Sit-Ups machten wir eine Übung, bei der ich dachte, ich sterbe vor Schmerz. Wir dehnten uns nach links… Und ich krümmte mich vor Schmerz… Meine Rippe tat auf einmal so weh, dass ich kaum noch Luft bekam…Ab da konnte ich nicht mehr mit tanzen und jetzt tut mir alles weh. Ich kann mich weder gescheit nach links, noch nach rechts drehen. Selbst das Atmen fällt mir schwer. Eigentlich sind die Schmerzen permanent da, aber wenn ich mich bewege, dann rast mir der Schmerz so in das MArk, dass mir die Tränen in die Augen schießen… Und ich habe keinen blassen Schimmer, woher das kommen kann. Ich kann mir nichts geprellt o.ä. Haben… Naja… Ich beobachte das, und wenn es ja schlimmer wird, kann ich ja immer noch zum Arzt (der mir vermutlich sowieso wieder nur sagt das sei ne Muskelzerrung und sagt ich soll mich weiter einkremen *seufz…)

Nun denn.. Tag Eins wäre also geschafft. Folgen noch vier weitere und ich bin wieder bei Kora. Und bei Balou. Und einfach da, wo ich alles liebe.

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2 thoughts on “…ein Leben mit Kora, 26. Jan. 2015

  1. Liebe Abeo,
    Respekt für Deinen Mut und Deine Offenheit.
    Ich gebe dir Recht: Diagnosen sind einfach nur irgendwelche Allerlei-Krankheiten, von denen insgeheim jeder Mensch eine in sich trägt, wenn Psychologen fest danach suchen.

    Und:
    Du hast die Liebe nicht nur verstanden (wie in Blogeintrag: „Was sich dreht kommt immer an“.), du bist ihr hoffnungslos verfallen und es ist bezaubernd zu lesen.

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  2. Wow. Hört sich wirklich nach etwas Besonderem an und ich schließe mich Jens an: Es ist bezaubernd, das zu lesen.
    Es hört sich beinahe an wie in einem Film. Ich wünsche dir und Kora alles erdenkliche Glück dieser Welt. Hoffentlich liebt ihr euch lange Zeit so, wie diese Zeit.

    Leidenschaftliche Verfolgerin deiner Einträge.

    Grüsse,
    Jessie

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