Warum Beziehungen nicht immer ganz so einfach sind

Offiziell wohnen Kora und ich jetzt nun seit zwei Wochen zusammen. Jeder normale Mensch würde sagen, es ist verrückt, nach einem halben Jahr schon zusammen zu ziehen. Aber offiziell ist es noch inoffiziell. Das heißt, dass ich ja eigentlich noch die Wohnung vom Betreuten Wohnen habe – weil meine Essstörung ja noch nicht „ganz abgeheilt“ ist (Vollidioten. Wenn sie wirklich Ahnung hätten, dann wüssten sie, dass Essstörungen NIE „ganz abheilen“).
Nun ja. Stören tut es mich nicht. Immer noch besser als die Wohngruppe mit ihren Regeln für 10-Jährige. Mit 18 um 22:00 Uhr im Zimmer sein (ich glaub bei denen zwitschern die Spatzen auch nicht mehr ganz sauber!).

Nun, da wir eben erst vor zwei Wochen eingezogen sind und wir beide vollzeit arbeiten, ist es nicht ganz so einfach, diese ganzen verdammten Kartons leer zu räumen. Immerhin fühlen sich die Miezen inzwischen wie Zuhause. Sie haben ja ein eigenes Zimmer, mit hunderttausend (okay, ganz dezent übertrieben) Katzenkörbchen und Höhlen und Kratzbäumen, die uns unsere zuckersüße Vermieterin geschenkt hat.

Sie sind inzwischen so zutraulich, dass sie wie Dackel überall hin mitlaufen müssen, wo wir sind. Wenn Forrest (mein Liebling! – auf dem Foto der Kater auf meinem Bauch) alleine draußen im Gang herumgeistert und wir alle im Wohnzimmer sind, fängt ein Gewimmer und Gejaule an, als hätte man ihm etwas Schreckliches angetan. Und da Mr. Superschlau den Weg manchmal nicht alleine ins Wohnzimmer findet (er müsste nur geradeaus laufen, aber okay), muss man aufstehen und ihn holen. Dann lässt er sich erst einmal ordentlich auf seinen Po plumpsen, schaut einen mit riesigen Eulenbaby-Augen an und miaut vorwurfsvoll.

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Karlis Augen sind momentan ganz schon entzündet (die mit dem blinden Auge). Das bereitet uns etwas Sorgen. Jetzt kriegt sie wieder 2x am Tag eine Salbe in die Äuglein (das findet sie atemberaubend scheiße). Karli ist die kleine Prinzessin unter der Rasselbande. Sie sitzt die meiste Zeit einfach nur mit hoch erhobenem Kopf da und beobachtet mit einem einzigartigen Pokerface das Kino, welches ihre Geschwister und Balou (der Hund) abliefern.
Karli ist im Übrigen als Erste von Balou vollkommen akzeptiert worden .-)

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Missi, unsere kleine Schönheit, heißt jetzt eigentlich offiziell Kaya. Mir gefällt der Name allerdings überhaupt nicht und ich finde auch nicht, dass er zu ihr passt (aber Kora wollte den Namen unbedingt für sie). Ich hätte sie am liebsten Leila genannt. Ja, wie EI ausgesprochen, nicht wie Lejla. Aber Kora meint „Dann kannst du sie ja gleich Lejla nennen!“ Kora hat eigentlich nichts gegen Lejla, jedenfalls soweit sie das zugibt, aber sie findet scheiße, wie sie mit mir umgeht (findet Alfons im Übrigen auch). Aber was zwischenmenschliche Beziehungen angeht, lasse ich niemanden reinreden. Es geht niemanden etwas an, wen ich mag, wen ich in mein Leben treten lasse, und wen ich hochkant wieder hinausschmeiße.
Nun, Kaya ist also die „große Schwester“. Sie ist immer und überall dabei, wenn ihre Geschwister etwas machen. Sie wirkt ein bisschen wie ein Bodyguard. Wenn Kovu und Forrest auf Karli losgehen, baut sie sich vor den beiden auf und beschützt das kleine Fellbündel vor den Buben.

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Kovu (alias Yoda – das Alien von Star Wars) ist unser kleiner König. Er schläft eigentlich die meiste Zeit nur – und wenn er erst einmal schläft, dann richtig.
Wenn er allerdings herumläuft, muss er alles kommentieren und murmelt vor sich hin.

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Ich will inzwischen keinen von den vieren mehr weggeben…. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert…. Und artgerecht ist das auch nicht.

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Kora und ich….nun, ich bereue es nicht und habe es noch keine Sekunde bereut, mit ihr zusammengezogen zu sein. Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, wenn man nach Hause kommt und die Person auf einen wartet, die man liebt. Wenn vier Katzen, ein Hund und eine wunderschöne Frau auf einen zukommen, sobald man die Haustür auch nur einen Spalt weit aufgemacht hat und von allen liebevoll und freudig begrüßt wird.
Oder andersrum: Zuhause auf Kora warten, wenn sie von der Arbeit kommt (ihr im besten Fall schon etwas zu kochen) und dann den Abend gemütlich auf der Couch vor dem Fernseher mit vier kleinen Katzen auf der Schulter und auf der Brust ausklingen zu lassen.

Ich liebe Kora, wie eh und je.
Dass wir uns erst am 03.01.2015 kennengelernt haben, lass ich mal unkommentiert.
Das war einfach eine scheiß Situation (Paye und so weiter – eine andere Geschichte).
Dass wir uns an einer U-Bahn Haltestelle kennengelernt haben ist schon eher interessant.
Aber zu lang, um das jetzt hier auszubreiten (evtl. ein andere Beitrag).

Kora ist, in meinen Augen, die schönste Frau in meinem Leben. Ich liebe es, in ihre strahlend blauen Augen zu sehen, durch ihre Haare zu fahren und sie zu riechen, wenn ich sie küsse. Es ist ein Duft, wie er unvergleichlicher nicht sein kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Lippen jemals so perfekt auf irgendwelche anderen passen könnten als auf Koras, dass sich mein Körper wie ein Puzzleteil an ihren schmiegen kann – nein, ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei irgendeiner anderen Person sich so schön anfühlen könnte, wie bei ihr.

Sie ist meine Frau. Ich liebe sie ohne Wenn und Aber.

Natürlich hat eine Beziehung allerdings auch ihre Kehrseiten – wie alles andere auch. Wir kennen inzwischen unsere Macken in- und auswendig, aber es gab noch nie großartig streit. Was mich zum Beispiel furchtbar nervt ist ihr ständiges Gemotze, wenn die Katzenbabys herumturnen. Sie hat einfach keine Erfahrung mit Hauskatzen und sie schimpft wegen jeeeedddeeeer Kleinigkeit. Das geht mir inzwischen so auf den Keks, dass ich ihr sage, sie kriegt den ganzen Tag (notfalls die ganze Woche) keinen Kuss mehr, wenn sie jetzt auch nur einen Ton sagt.
Am meisten keift sie rum, wenn die Kätzchen die Couch hochspringen wollen und am Leder abrutschen. Klar sieht das scheiße aus, aber wir haben extra die Couch von Vanne bekommen, weil sie ein Hund schon kaputt gerissen hatte und man diese eh nicht mehr verkaufen konnte. Kora selbst war es, die meinte „Ja, das ist eigentlich perfekt. Weil wenn die Katzen die Couch kaputt machen, ist das auch nicht mehr so wild.“ Ja klaaaarrrr! Aber dieses Gemotze und Geschimpfe kommt nicht nur alle paar Tage vor, nein, sondern jeden Tag, jede Minute (es sei denn, sie schlafen). Ich krieg mittlerweile schon richtig Kopfweh davon und Stresssymptome (ein Wunder, dass mir noch keine grauen Haare wachsen). Ansprechen kann ich sie darauf nicht, weil dann werde ich gleich mitgeschimpft. Darauf habe ich schon gar keinen Bock und halte lieber meine Klappe.

Und dann hat sie da noch diese eine Macke, bei der ich manchmal am liebsten mit dem Kopf direkt in die Wand laufen würde, um solange in Ohnmacht zu fallen, bis es vorbei ist.
Wenn Dinge verschwinden.
H-I-M-M-E-L-H-Ö-L-L-E!
Das wünsche ich keiner Sau.
Gestern Abend war das erst. Wir sind am Kartons auspacken und auf einmal fällt ihr ein, dass ein paar Disney-Filme fehlen. Sie kriegt Zustände, das glaubt man gar nicht. Stundenlang ist sie auf und abgerannt, in einem Wechsel von Wut, Trauer, Angst, Ärger und Frust, dann setzte sie sich wieder auf die Couch, vergrub das Gesicht in den Händen und seufzte wehleidig. Unzählige Male hörte ich den Satz „Schaahaaatz“, verzweifelt seufzen, „Wo sind die DVD’s?“
„Ich weiß es nicht“, sagte ich zum tausendsten Mal.
„Aber sie müssen irgendwo sein!“
„Ja, dann ist doch alles in Ordnung. Wir finden sie, wenn wir alles ausgepackt haben!“
„Aber…HMPF!“ Dann schmollt sie und seufzt wieder.
„Ja, was soll ich denn jetzt da bitte machen?“
„Helfen. Zu suchen“, sagt sie dann.
„Du hast ja wohl nen Sprung in der Platte! Ich werde jetzt ganz sicher nicht die ganzen Kartons da leer räumen und die Wohnung auf den Kopf stellen, nur weil du die blöden DVD’S gerade nicht findest.“
„Aber das macht mich so wahnsinnig!“
Und das geht die.ganze.verfluchte.Zeit so!
Nervig ist das.
Erst um 20 Uhr oder so habe ich sie endlich dazu bewegen können, sich endlich auf die Couch zu setzen, sich zu entspannen und die Klappe zu halten. Dann haben wir noch „Wenn ich bleibe“ angesehen (sie hat Tränen vergossen wie ein Monsun).

Klar gibt es immer wieder mal Streitereien, aber keine, die erwähnenswert wären. Es sind Kleinigkeiten, die uns manchmal aneinander aufregen. Zum Beispiel, wenn ich den Kätzchen Küßchen gebe (oh, das sieht sie gar nicht gern!), im Kleiderschrank herumwühle (da kriegt sie Zustände, die einem Angst machen) oder wenn ich vor dem Schlafen gehen nicht meine Hände wasche (wenn ich die Katzen vorher gestreichelt habe). Wütend wird sie auch, wenn ich ihr Handtuch für meine Haare benutze. Ich gestehe ihr lieber nicht, dass ich in der Wohngruppe drei Handtücher benutzt habe. Eins für meinen Körper, eines, wo ich meine nassen Haare einwickeln kann und dann nochmal eines, wo ich meine Haare neu einwickeln kann, wenn das andere Handtuch von meinen Haaren schon triefnass ist (ich bin einfach zu faul, meine Haare sofort zu föhnen – das dauert um die hundert Jahre!!!).

Dafür nervt es mich aber extrem, wenn sie ihre Klamotten einfach auf einen Haufen schmeißt (sie sagt, sie braucht eine „Ablage“ auf die sie die Klamotten legen kann, die sie nochmal anzieht – wie zum Beispiel unsere Jogginghosen, wenn wir von der Arbeit kommen und uns wieder umziehen).
Oder eben das pausenlose Geschimpfe mit den Katzen.

Alles in Allem aber ist es wunderschön, dieses Zusammenleben. Die Beziehung. Die Monogamie. Ich habe einfach kein Auge mehr für andere Frauen. Sie interessieren mich nicht, weil ich Kora habe. Ich will niemand anderen als sie, weil ich das Gefühl habe, wir sind wie füreinander geschaffen.
Es ist meine Erste Beziehung, und sie ist wunderschön und wird bisher eigentlich (fast) nur von positiven Aspekten begleitet.

Ich würde es nicht ändern. Alle Befürchtungen vor einer Beziehung sind einfach wie weggeblasen. Es ist perfekt. Sie ist perfekt.

Das Wir ist perfekt.

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9 thoughts on “Warum Beziehungen nicht immer ganz so einfach sind

  1. Habt du und deine freundin dieselbe halskette? 🙂 (ihre ist schwarz, deine Gold. aber beide dieselben federn) 😉 oder sind das beides deine?!

    die katzen sind ja so unglaublich süß! Und wie klein sie sind!!!!!!!!!! Find ich total gut, wie du sie inzwischen beschreiben kannst und dass du sie nicht hergeben willst ist verständlich. Würd ich auch nicht wollen.

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  2. Ehhhj du bist SO ein hübsches Mädchen!!!! Du hast es null nötig noch mehr abzunehmen! (Wegen dem Beitrag vorhin).

    Die Katzen sind echt niedlich!!! Finds toll, wie du offen übers lesbisch-Sein schreiben kannst. Das ist ja doch nicht ganz so üblich auch wenn wir im 21. Jh. leben.

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  3. missi (kaya), wie auch immer (leila gefällt mir persönlich auch am besten) ist wirklich ein hübsches katzenmädchen. ich kann dich nur zu gut verstehen, dass du angst hast, sie wegzugeben. es wird sicher nicht leicht.
    eine zeit lang hatten mein mann und ich immer wieder mal katzenbabys oder Welpen bei uns, die wir auch an der straße fanden oder auf Bauernhöfen verwahrlost wurden. glaub mir, wenn die weg mussten. habe ich geheult wie rotz und wasser, obwohl ich mir immer wieder schwor, sie nicht ins herz zu schließen. aber wie soll das möglich sein, bei diesen riesigen treuen äuglein, den winzigen Pfoten, dem vertrauten schnurren? gar nicht, sag ich dir.
    aber wenn du einen platz für sie findest, bei dem du weißt, dass es ihnen gut geht, dann wird es dir bestimmt leichter fallen.
    und, weil ich das ja von mir selber kenne 😉 du brauchst es nicht bereuen, sie gerettet zu haben. ich habe auch immer g esagt: „das mache ich nie wieder. ich verkrafte es nicht, sie alle weggeben zu müssen“. das ist falsch. rette so viele kleine Lebewesen wie nur möglich. du kannst eigentlich nichts besseres tun, als ein leben zu retten, oder?

    deine Streitereien mit kora sind völlig normal und alltäglich. irgendwann kommt bestimmt noch ein größerer Zoff, der sich aber auch wieder legen wird – und weshalb du dir keine Gedanken machen musst. ich finde es schön, wie du euer zusammenleben beschreibst. das erinnert mich ein wenig an mich und jimmy (meine erste große liebe).
    ich wünsche euch alles gute für die Zukunft!

    PS: Romy hat völlig recht. du solltest nicht mehr abnehmen. das sähe nicht mehr schön aus.

    viele grüße,
    sternchenscheiße (marie)

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  4. Die Kitties sind so mega cute 🙂 *Herzchen in den Augen hab* hab selber drei Kater und liebe Katzen. schön noch eine Katzenliebhaberin hier zu treffen 🙂
    du schreibst sehr schön, freue mich sehr darauf auch weiterhin viel von dir zu lesen.

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    1. Danke für dein liebes, liebes Kompliment 🙂

      Nun… wir haben bloß eine Dreizimmerwohnung. Ursprünglich wollten wir uns eine Wohnung mit Garten mieten, aber dummerweise will kein Mensch dieser Welt (so kommt es mir jedenfalls vor) einen Mieter mit Hund……… (sowas Einfallsreiches – ein Garten soll ja nicht zum meditieren da sein..hmpf!).

      Jedenfalls haben wir jetzt übergangsweise (für die zwei Jahre, die ich noch in der Ausbildung bin), eine Wohnung mit drei Zimmern genommen, die eigentlich echt schön und groß ist… aber für vier Katzen PLUS einem Labrador) einfach … zu klein…. Außerdem können wir uns vier Katzen auf Dauer nicht leisten (89 Euro eine Kastration beim Männchen, 125 beim Weibchen – das wären bei uns um die 400 Euro)…

      Einen Interessenten haben wir jetzt immerhin schon. Wir hoffen nur, dass er zwei nimmt, weil trennen können wir sie nicht… das wäre herzlos, den Babys gegenüber…. vor allem da er auch „nur“ eine Wohnung hat – keine Möglichkeit für das Kätzchen um raus zu kommen – und eine Katze ganz alleine in einer Wohnung würde definitiv Persönlichkeitsstörungen davontragen *g..

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      1. Jetzt hab ich es auch verstanden. Das geht natürlich wirklich nicht, wenn die Wohnung wirklich so extrem klein ist und auch das nötige Geld fehlt. Wäre natürlich schön, wenn sie zu zweit abgegeben werden können oder zumindest schon eine andere Katze da ist. Ich halte auch nichts von Einzelkatzenhaltung. Behälst du dann auch noch zwei?

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      2. Zwei behalten wir, ja 🙂 Das war von Anfang an klar, dass wir zwei haben wollen. Bzw wollten wir uns erst in zwei Jahren Kätzchen holen, aber nachdem wir diese hilflosen Dinger hier gefunden haben, die sonst auf der Straße gelandet wären….

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