Schöne Tage erleben

Ich habe jetzt entschlossen, mich mal wieder etwas mehr meinem Blog zu widmen und etwas aktiver zu werden. Nicht, weil ich unnötig herum reden will, sondern einfach weil ich merke, dass es mir auf irgendeine Art und Weise besser geht, wenn ich Blog schreibe. Ist halt doch ein wenig sowas wie ein „Tagebuch“ geworden. Zwar nicht ganz, weil es nicht so komplett anonym und ehrlich ist (und ich sehr persönliche Sachen sowieso nicht hier eintragen werde), aber immerhin so eine Art „Festhalt-Blog“.

Wer weiß, vielleicht könnte das später ja mal nützlich werden.

Aber ihr werdet, denke ich, sowieso schnell merken, dass ich mich mit der Jahreszeit zusammen immer sehr verändere. Mir kommen andere Gedanken, ich nehme Dinge anders wahr, ich lerne Neues dazu oder vergesse vieles, was ich dazugelernt habe. Irre, und vielleicht klingt’s auch wie eine Einbildung, aber ich habe das die letzten Jahre beobachtet, und es ist tatsächlich so: Im Sommer bin ich ein anderer Mensch als im Winter. Ich mache mir um ganz andere Dinge Gedanken.

Aber wasauchimmer.

Worauf ich eigentlich hinaus wollte: Ich möchte mir demnächst mal einfach schöne Tage machen. Mir selbst, Kora, den Tieren. Ich möchte die Sonne und auch Nichtsonne genießen. Einfach so. Aus Prinzip. Und vielleicht auch aus Trotz; den schlechten Tagen der Winterzeit.

Schwer wird’s dann nur mit der Therapie. Ich kann mir sehr schnell, sehr gut einreden, dass alles okay und wunderschön wäre…

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