Charles Manson und andere Psychos, die mich …..!

Heute war ein seltsamer Tag. Wobei ich denke, dass es schon gestern angefangen hat. Ich fragte in meiner Mittagspause Dr. Google nach einer Erklärung für Soziopathie – was macht soziopathische Menschen aus? Was ist der Unterschied zur Psychopathie? Etc. Ich las viele viele Texte aus dem Internet, fragte Tante Wiki (aber Tante Wiki ist mir manchmal zu kompliziert), deshalb diverse andere Artikel. Unter anderem den eines Journalisten, der Soziopathen aufspürt und aufdeckt.

Durch diesen Artikel kam ich auf Charles Manson – noch nie von ihm gehört, fing ich an als erstes seine Biografie zu lesen, die Tante Wiki ausspuckte (Charles Manson) Erschreckend und grausam! Nachdem ich die komplette Seite durchgelesen habe, sah ich mir diesen „Film“ bei Youtube an: Die Geschichte des Grauens

Mich fesselte die Geschichte, mich fesselte dieser Mann, mich fesselte allgemein das Thema Soziopathie/Psychopathie… ich fraß mich wörtlich durch jegliche Artikel, die es zu dem Thema gab. Unter anderem fand ich sogar diesen Blog: Ein Psychopath/Soziopath über sich

Ich kann nicht mehr aufhören darüber nachzudenken. Kann nicht aufhören, nicht zu verstehen, wie Menschen so dermaßen leicht zu manipulieren sind, wie leicht mit ihnen Gehirnwäsche betrieben werden kann!

Und heute im Unterricht konnte ich mich einfach nicht mehr konzentrieren. Vor allem nicht in den letzten drei Stunden. Ich war völlig weg. Und in meinem „besten Fach“ (NICHT Rechnungswesen 😀 ) erlaubte ich mir, einfach einen Block zu nehmen und zu schreiben:

Laut sonstwas heißt es, Psychopathen wären Serienkiller. Wie zum Beispiel Bundy oder Applewhite. Nur zwei von vielen kaltblütigen Killern. Wobei Ted Bundy zu einem der bekanntesten US-Amerikanischen Serienmördern zählte. Psychopathen kennt man aus Filmen wie Scream oder Serien wie Criminal Minds. Ein Haufen unheimlicher, kranker, perverser Psychopathen.

Die eigentliche Wahrheit ist aber: Von Hundert Menschen sind 3 männliche und 1 weibliche Psychopathen. Die sind nicht alle kriminelle Verbrecher oder Mörder, sondern oft auch in Führungspositionen, weil sie nach Macht und Ruhm streben und Spaß dran haben, ihre Mitmenschen zu manipulieren.

 

Ich weiß nicht, weshalb ich angefangen habe zu googeln und ich weiß schon 3x nicht, ob ich es bereuen soll!

Ein Psychopath ist auf den ersten Blick ein Mensch, wie jeder andere auch. Auf den ersten Blick. Lernt man ihn etwas besser kennen, schafft er es quasi jeden Menschen um seinen kleinen Finger zu wickeln. Ich denke, das Gefährlichste an ihnen ist ihre „zwischenmenschliche Intelligenz“ (keine Ahnung, ob es das Wort gibt; habe ich mal vor ner Zeit erfunden: mit dieser Art von Intelligenz meine ich nicht Menschen, die aus einem Lehrbuch etwas von Lehrern vorgelesen und beigebracht bekommen, sondern die selber einfach … ähm, ja – menschliche Intelligenz aufweisen; versteht ihr?!)

Ein Psychopath/Soziopath…………. nun, er ist wie das Omen eines Brettspiels, wobei er die Spielfläche, die Regeln und sogar die Positionen bestimmt. Welche Figuren auf sein Spielfeld treten, kann er nicht wirklich beeinflussen; das ist aber in dem Sinne auch egal, weil er dennoch ihr Handeln, und erschreckenderweise sogar ihr Denken komplett manipulieren kann. Ein Psychopath spielt Menschen gegeneinander aus, wird dabei aber wegen seines Charmes und seiner Gerissenheit nie auffliegen. Er ist von sich selbst überzeugt. Er macht seine Lügen zu seiner Wahrheit und diese Wahrheit wird zur Wahrheit „seiner Menschen“. So wie Manson zum Beispiel sagte:

»Ich habe nie jemanden umgebracht! Ich brauche niemanden umzubringen! Ich DENKE es! Ich habe es HIER! (Zeigt auf seine Schläfe.) Ich brauche nicht in dieser physischen Welt zu leben…«

Das mag so vielleicht stimmen: Manson selbst hat nie „Hand angelegt“, aber er hat Menschen dazu gebracht, völlig unschuldige Andere umzubringen. Und zwar blutrünstig, wie Bestien! Susan Atkins äußerte sich nach dem Überfall auf die schwangere Sharon Tate: „Ich habe sogar darüber nachgedacht, ihr das Baby aus dem Bauch zu schneiden.“

Der Sharon-Tate Überfall war sowieso ein Horrorszenario vom Feinsten. Ich traue mich das gar nicht zu erzählen. Am besten, ihr googelt selber, wenn es euch interessiert.

Psychopathen sind systematisch und absolut berechnend. Sie studieren „ihre Menschen“, sie blicken in ihre Köpfe. Nur so kann ich mir ihre Gerissenheit erklären. Deshalb kann ich dem Punkt, dass diese Menschen keine Empathie besitzen, absolut nicht zustimmen. Ich denke sehr wohl, dass sie das tun. Aber sie grenzen es von sich ab. Sie können es an und abschalten, wie einen Schalter, oder wie nen „on-off-Knopf“.

Sie sind sympathisch, wirken verständnisvoll und man sagt sogar, dass sie über eine enorme, sexuelle Ausstrahlung verfügen. Kann ich verstehen. Denn in einem Psychopathen steckt ja unweigerlich auch mindestens ein kleines Stück Narzisst – oder nicht?! Jedenfalls zu einem kleinen Teil. Wenigstens minimal. Oder auch voll.

Er bezirzt dich, schmiert dir Honig um’s Maul. Und wenn er es geschafft hat, in deinen Kopf zu dringen, dann gehörst du ihm. Das Unheimliche: Man wird es lieben! Denn man entwickelt eine Abhängigkeit. Er gibt einem das, was man sich immer gewünscht hat. Vielleicht Liebe, Freiheit, Spaß, Leidenschaft…. Es ist unheimlich. Es ist absolut unheimlich.

Hinter das wahre Gesicht kommt man nicht. Selbst nicht, wenn man einen Psychopathen als so einen erkennt. Mike Adams schrieb:

(…)>>Soziopathen sind Meister darin, zur Rechtfertigung ihres Handelns komplizierte fiktive Erklärungen abzugeben. Werden sie auf frischer Tat ertappt, reagieren sie mit Wut und Drohungen und erfinden umgehend neue Lügengespinste, mit denen sie wegdiskutieren, was ihnen da vorgeworfen wird.<< (…)

>>Als investigativer Journalist, der einige der schlimmsten Soziopathen der Welt bloßgestellt hat, werde ich auf allen Fronten angegriffen: Ich sei Geheimagent der Regierung, heißt es. Oder ein Alien vom Planeten Zorg. Ich kenne das alles. Die Anschuldigungen variieren, aber das Muster bleibt:Attackiere den Überbringer, aber weigere dich, auf die Vorwürfe zu antworten.<< (…)

Er… badet im Gefühl der Macht und genießt die Gewissheit, der Menschen überlegen zu sein. Nichts kann ihn bewältigen, nichts kann ihn brechen. Er hat „seine Menschen“ in der Hand. Er biegt uns, wie er will und wir tun, was er will. Wir gehorchen wie eine Meute dummer Köter und merken es nicht einmal, weil der Psychopath/Soziopath für uns … einfach die Stimme der Ehrlichkeit ist. Er verkörpert alles, was wir bewundern. Nicht, weil er es wirklich ist, sondern weil er so tun kann, als wäre er es. Er ist der Meister der Täuschung! Da könne nicht einmal „die besten Magier der Welt“ mithalten!

Es ist wie ein Wahn… sobald er uns hat. Wie … in Trance. Denke ich. So fühle ich mich gerade jedenfalls. Weil ich so… gefesselt bin. So fasziniert, so erschrocken und so …. entsetzt.

Und am meisten entsetzen mich die 4.000 Likes unter „Charles Manson Speaks“. Dieser Kommentar ist gerade mal 2 Monate alt – 2 Monate!

This man is definitely Crazy but what he definitely isnt dumb. He is very intelligent and what he’s saying makes alot of sense but normal minded people wouldn’t understand it because he challenges them to think outside if what they know which is a brainwashed society and that’s all they know. They’re afraid of being an outcast and when they see someone speaking the truth about their lives they’re quick to tell „maniac“

Manson wurde 1934 geboren – 1934! Dieser Typ ist 82! Und bei Gott, wenn er mir über den Weg laufen würde, würde ich ihm blind vertrauen! Diese Ausstrahlung! (wenn er kein Hakenkreuz auf der Stirn tätowiert hätte), Aber diese Augen! Sie wirken so selig und sympathisch! Und das macht mir so Angst, dass mir schon wieder schlecht wird!!!

82…. dieser Typ lebt selbst dann noch, wenn er tot ist und wird selbst nach seinem Tod noch Menschen manipulieren können. Es ist grausam. Der absolute Horror.

Und dann kann ich gehen…

Meine Finger liegen auf der Tastatur, schon seit Minuten; gefühlten Stunden, und ich bringe einfach nichts raus. Nichts aus meinem Kopf und nichts aus meinem Herz, obwohl meine Dämonen und Krieger gerade mächtig miteinander streiten. So laut, dass ich es hören kann und mein Kopf dampft.

Ich will ausbrechen. Oh! Wenn ich die Mittel und Möglichkeiten hätte, würde ich jetzt auf der Stelle vom Tisch aufspringen, würde meinen Rucksack packen und gehen. Einfach weg. Ich wäre in Grönland, in Finnland, in Indien, in Thailand, in – oh ja, in Bangkok – in der Wüste, im Irgendwo, nur nicht hier. Ich würde traveln, bis ich nicht mehr weiß, wo ich herkomme und wohin ich will – denn eigentlich ist das ja egal. Ich würde Menschen kennenlernen, setze mich mit ihnen in den Sand am Meer, mitten in der Nacht. Hippies. Oh ja! Hippies will ich kennenlernen! Ich will mit ihnen an einem großen Feuer am Meer in der Nacht sitzen, einer spielt Gitarre, der andere verteilt Hush-Brownies. Ich mein‘, gehört halt dazu. Ich habe noch nie Drogen genommen und ich denke, wenn ich dann schon auf einer Weltreise bin, um alles Mögliche zu entdecken, dann bin ich auch bei allem dabei! Wir würden singen und tanzen und nackt ins Wasser springen. Dann ziehe ich weiter, warte auf einen Zug zwischen Affen und Moskitos und knallender Hitze.  Vielleicht lande ich dann in Bangkok und laufe durch den schmalen, vollen Markt und lasse mich von Junkies überreden, das Blut einer giftigen Schlange zu trinken, weil das so Tradition ist. Vielleicht schlafe ich die Nacht dann ganz billig in einem schmuddeligen, stinkenden, kalten Motel, voll mit Ungeziefer und wirklich nur notdürftig eingerichtet.  Und dann lerne ich am nächsten Tag durch Zufall vielleicht plötzlich andere Traveller kennen. Nicht diese langweiligen Großstadt-Touristen, die sich vor den Eiffelturm, the London Eye oder den Todaiji Tempel stellen und Fotos knipsen, um sie dann stolz bei Facebook zu teilen.  Sondern die Abenteurer, die Orte suchen, an denen nicht die geballte Ladung Menschen hockt, sondern die Abzweigung ins Ungewisse riskiert. Eine Französin, ein Chinese und ein Amerikaner. Ja, und zu viert würden wir dann unser Abenteuer fortsetzen. Wir kämen vielleicht zusammen nach Finnland, kämpfen uns durch gnadenlosen Wind, Eiseskälte und ganz plötzlicher, unerträglicher Hitze und beobachten zufällig die Polarlichter und Rentiere, die gar nicht so scheu sind, wie man vermutet und uns erstaunlich nah ran lassen, so dass wir gute  Erinnerungsfotos machen können. Vielleicht ziehen wir sogar noch ein Stückchen zusammen weiter, entdecken einen Regenwald in Mittelamerika und sehen Harpyien einen Affen greifen. Werden von Killerameisen und anderen Insekten gebissen und durchstochen und schlagen ein ziemlich unstabiles Zelt, in dem wir vier gerade so noch Platz haben irgendwo dort mitten im Regenwald auf und genießen die Bewusstheit von etlichen Gefahren aber auch dieser unsagbaren Idylle und Freiheit. Wir verständigen uns mit Händen und Füßen und können trotzdem miteinander lachen, ohne wirklich zu wissen, weshalb der andere gerade lacht.

Irgendwann trennen sich wieder unsere Wege, dann ziehe ich alleine weiter, lerne andere Menschen kennen, erlebe andere Abenteuer- weil man kann keinen Tag nichts erleben. Und dann lasse ich die Menschen zurück und nehme die Erinnerungen mit, weil eigentlich nur das zählt. Nur die Erinnerungen und Erlebnisse und dass ich dann irgendwann, irgendwann wieder nach Hause zurückkehre – so spät, dass mein Zuhause nicht mehr mein Zuhause ist, sondern dass mein Zuhause die ganze Welt ist und ich steinalt und glücklich bin und dann endlich sterben kann und sagen kann, ich habe wirklich gelebt.

Und dann, wenn ich tot bin, ziehe ich mit den Greifvögeln in die Freiheit – Ja! Und dann kann ich gehen. Von hier.

„Du bist echt krank!“

„Sagen dir Himmelsbestattungen etwas?“

„Äh, nein.“

„Die tibetanischen Himmelsbestattungen. Ich weiß, es hört sich grausam an, aber ich finde die Symbolik so schön. Sie zerstückeln deine Leiche und werfen sie den Geiern zum Fraß vor.“

„Und das findest du schön? Oh Gott!“

„Ja! Wir essen unser Leben lang wehrlose, unschuldige Tiere. Warum sollten wir ihnen dann nicht auch mit unserem Fleisch dienen? Das ist der Kreislauf der Natur. Und dann fliege ich.“

„Nein, du fliegst nicht. Dann bist du tot.“

„Du bist so… sag mal, kannst du dir das wirklich gar nicht vorstellen?“

„Wer will sich denn vorstellen, wie sein Körper zerstückelt und von lauten, hässlichen Vögeln gefressen wird?“

„Sie sind nicht hässlich. Und du kriegst es ja nicht mehr mit. Ich liebe die Natur. Ich liebe Tiere. Und ich liebe die Freiheit. Ich würde mit ihnen mitfliegen und wäre nach dem Tod freier als jetzt, lebendig. Außerdem sind sie nicht laut.“

„Du bist krank.“

„Und du lässt deinen Körper lieber in einer Holztruhe verwesen und von Würmern und Maden zersetzen?“

„Ja.“

„Und das findest du nicht krank?“

„Wieso denkst du jetzt überhaupt schon über den Tod nach?!“

„Wir sind dem Tod näher, als wir meinen. Es könnte jeden Tag vorbei sein. Jede Minute. Wir leben mit dem Tod. Es ist ein Kreislauf.“

„In deiner Welt ist wohl alles ein Kreislauf. Du bist echt unheimlich.“

„Und du ein Spinner. Gib mir noch einen Schluck.“

„Du bist schon angetrunken.“

„Nö. Schau mal. Die Autos sehen von hier oben aus, wie winzig kleine Ameisen.“

„Eher wie kleine rollende Erbsen.“

„Oh Gott. Meine Fantasie will ich nicht mit deiner tauschen.“

„Dito. Und du hängst gerne auf Hochhäusern herum?“

„Hmh. Manchmal gibt es mir das Gefühl, ein Teil von etwas Großem zu sein.“

„Autos beim Umwelt vergaßen zuzusehen, hier inmitten vom Großstadtlärm, gibt dir das Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein? Wie tiefgründig. Wir sollten wieder runter.“

„Wieso? Hast du Angst zu fallen und plötzlich zu sterben?“

„Hör auf über den Tod zu reden. Wir leben ja noch. Und jetzt kommt.“

 

-> Konversation mit *Kimy, letzter Samstag, 21:00 Uhr.

 

 

Geheimnisse

Komisch, dass ich jetzt selbst vor meinem Blog Geheimnisse habe. Obwohl dieser Blog das ist, wo ich alles loswerden wollte, in dem ich über alles schreiben wollte! Und jetzt geht das nicht mehr so einfach, weil ich so dumm und dämlich war, ihn Kora zu zeigen und weil ich weiß, dass Kora immer wieder meine Sachen liest (Gott sie Dank nicht mein echtes Tagebuch, sonst wäre ich verloren), kann ich hier nicht schreiben, was ich gerne schreiben wollen würde.

Nun gut, dann schreibe ich eben drum herum. Aus einem Gefühl heraus. Dann schreibe ich eben, wie ich mich fühle, ohne mein Geheimnis zu verraten, und riskiere damit, alle zu verwirren.

Ich lebe in der Arktis. Es ist nicht kalt, aber es ist alles eingefroren. Ich habe es so gewollt, weil ich dieses eine Gefühle einfrieren wollte, weil es gut ist, wenn sie eingefroren sind. Gegenüber, erst einmal, jedem Menschen, der mir begegnen wird.

Ich habe vor zwei Wochen die absolute, pure Freiheit erlebt. Ich war lebendig, glücklich, ich war einfach ich. Leider nicht mit der Person, mit der ich es sein sollte, sondern mit einer mir eigentlich völlig Fremden.

Aber ich bin aus mir ausgebrochen, ich durchlebe endlich wieder alle Emotionen. Ich lasse Trauer, Wut und Angst zu, in gesundem Maß. Es tut gut, fröhlich zu sein, wie ich es eigentlich immer bin, aber im Gleichgewicht mit den eher melancholischen Gefühlen.

Ich denke, es ist gut. Es ist sehr gut. Und jemand meinte vor kurzem zu mir: „Ich mag deine Melancholie, aber du bist so weit gekommen. Lass sie nicht über die Kämpferin in dir herrschen.“

Vielleicht hat dieser jemand Recht. Ich finde, Melancholie ist schöner als ein Kampf, aber in der Situation ist die Frage, was sinnvoller und wichtiger ist: wirklich die Schönheit oder eher die Sicherheit? Ich meine die Sicherheit zur Lebensfreude – oder dafür, lebensbejahend zu sein. Sich jeden Tag aus dem Bett zu zwingen, genau deshalb. Weil JA, weil ich leben will, weil ich das Leben liebe, weil ich glücklich bin, phasenweise unglücklich, aber niemals verzweifelt. Nicht mehr.