RL Projektidee {Brief des Lebens}

Ich hatte eine Idee. Ich weiß nicht, was mich dazu inspiriert hat und ich weiß noch nicht genau, wie und ob sie funktionieren soll, sie ist ja nicht einmal richtig ausgereift.
Eigentlich geht es in meiner Idee einfach nur um Menschen und ihre Geschichten. Ich habe einen Brief geschrieben, dieser Brief erklärt die Theorie von Menschen, die eigentlich leuchtende Gaskugeln in der Dunkelheit sind – wobei die Dunkelheit nicht gleich schwarz ist, denn die Nacht ist auch dunkel, ohne schwarz zu sein.

Dieser Brief, der wird irgendwo auftauchen – ja, ich gebe zu, ich werde ihn irgendwo ablegen. Im Zug, im Bus, im Supermarkt, im Kino, in einer Arztpraxis. Was weiß ich.

In diesem Brief werde ich die Menschen dazu auffordern, eine Geschichte zu erzählen, sie mit dem ursprünglichen Brief zurück in den Umschlag zu legen und wieder an einem öffentlichen Platz abzulegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Geschichte wahr oder erfunden ist.

Ich habe eine E-Mail Adresse, die komplett auf Anonymität ausgelegt ist und ich selten benutze – häufig nur, um mich auf Seiten wie hier anzumelden. Deshalb habe ich der Frau im Zug auch versehentlich die falsche gegeben, weil ich sie so selten benutze, dass mir de Punkt entfiel.

Diese E-Mail Adresse stelle ich den Leuten, die den Brief finden, zur Verfügung, damit sie, wenn sie möchten, mir schreiben können. Und natürlich wäre ich froh, wenn ich weiß, welchen Weg meine Idee und dieser Brief einschlägt…

Ich werde aber vorher viele Kopien machen müssen, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass nicht ganz so viele Leute bei dieser Idee mitziehen. Ich habe auch nicht den leisesten Schimmer, was das bringen soll, aber ich finde es spannend und ich muss mal aus diesem öden Alltag heraus!

So ein kleines „Brief des Lebens“-Projekt, ist ganz interessant… auch wenn sie vermutlich nicht den leisesten Sinn hat.

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2 thoughts on “RL Projektidee {Brief des Lebens}

    1. Danke, danke, danke!!!! ♥♥♥ Ich hoffe es auch soooo sehr! Es ist jetzt schon fast eine Woche her und ich werde immer noch verrückt vor Ärger, dass ich so doof war – blöde, digitale Welt. Wären wir heute nicht alle so verklemmt und engstirnig! Hätte ich ihr einfach meine Handynummer aufgeschrieben urrghh..

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