:Carmen: – der Vogel, der von meinem Erdboden abhebt

Sie schafft es. Mich wach zu kitzeln. Und wie sagte Bucay einmal so schön: „Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen. Erwachsenen zum Aufwachen.“

Carmen ist meine Inspiration, meine Muse, die kleine Feder, die mit ihren feinen Spitzen in meinem Inneren spielt und Dinge in mir wachkitzelt, die ich zwar schon immer spürte, aber nie wirklich greifen konnte.

Carmen ist die schönste Frau in meinen Augen, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe. Ich spreche hier nicht ausschließlich von ihren großen, braunen Augen, die manchmal aussehen, wie flüssige Vollmilchschokolade… oder von ihren vollen Lippen und dem Lachen, das eine Sonne in ihrem Gesicht explodieren lässt. Jemand sagte mal zu ihr: „Carmen, wenn du keine Ohren hättest, dann könntest du einmal um 360 Grad lächeln.“ Ich spreche nicht nur von ihren Blicken, ihren Bewegungen oder ihrer Sprache und ihrem Denken. SIE als Mensch ist schön. Von innen nach außen. Und von außen nach innen.

Ich liebe Carmen. Ja – ihr wisst. Ich liebe viele Menschen. Und ich empfinde für allgemein viele Dinge Liebe. Ich empfinde Liebe für den Löwen, der mir heute im Traum eine Erkenntnis schenkte, ich liebe den Vollmond, den Neumond und den „irgendwas-dazwischen-Mond“, ich liebe die Sterne in den finstersten Nächten, liebe aber auch die Sonne am Tag und die Sonne, die wie ein weißes Loch am Horizont aussieht, wenn der Nebel schwer im Himmel hängt. Ich liebe, wenn Schmetterlinge um sich herum tanzend in der Luft flattern, liebe die Vögel, die von einem leichten Ast abheben, liebe die Hummeln, die fliegen können, weil sie nicht daran denken, dass es physisch gesehen eine Unmöglichkeit ist, ich liebe das Reh-Mädchen, liebe die alte Frau, die mir letzte Woche zwei Stunden von ihrem Leben erzählt hat, ich liebe das Wasser, liebe aber auch den Himmel, liebe die Erde und vor allem Bäume. Ich liebe den Duft des Sommers, des Frühlings, des Herbstes, aber vor allem den des Winters, weil der am intensivsten ist. Ich liebe die Momente, in denen ich ruhig daheim sitze und meine Gedanken fließen, liebe auch auch die Tage, an denen ich nur unterwegs bin, an denen ich aufdrehe, lache und das Kind in mir zu spielen beginnt. Ich liebe es, jeden Tag in die Arbeit zu gehen, liebe Kollegin A, Kollegin B, Kollegin C. Ich liebe sogar meinen Chef und liebe den Weg, den der Bus jeden Morgen fährt. Ich liebe die Schwäne auf unserem See, die das Wasser so bedecken, dass es aussieht, als würde 365 Tage durchgehend Schnee auf dem Wasser schwimmen. Ich liebe es laut, ich liebe es leise, ich liebe es, wenn es tobt oder wenn es ruhig wiegt.

Ich kann nicht ausdrücken, für was ich alles Liebe empfinde, was alles mich begeistern kann.

Aber Carmen hat es mir gezeigt, hat mir das Gefühl wachgeküsst, das ich schon vor 3 Jahren durch Sevin entdeckte, von der ich damals erzählte.

Was jetzt zwischen Carmen und mir ist? Gute Frage.

Carmen und ich haben uns die letzten Tage jeden Tag gesehen. Ich hielt ihre Hand, wir küssten uns – und ihre Küsse entfachen eine Feuerbombe in mir! Ich kann mich nicht daran erinnern, jemanden jemals geküsst zu haben, der so eine Intensivität in mir auslöst. Der verursacht, dass mein Herz wie ein verdammt dicker Brocken in meinem ganzen Körper schlägt. Der mein Magen in Flammen lodern lässt, meinen Körper gleichzeitig aber Kopf bis Fuß eiskalt erzittern lässt. Es sind Gefühle die sie in mir auslöst, bei denen ich mit dem Atmen kaum hinterherkomme, weil die Momente so schön sind, dass alles still zu stehen scheint.

Sie fährt mich jeden Tag nach Hause. Dann sitzen wir noch Ewigkeiten vor der Wohnung meiner Eltern (ich bin momentan in München), weil wir uns nicht verabschieden können. Wir schauen uns dann einfach nur ganz lange an, spielen mit unseren Händen oder küssen uns… und die Zeit verstreicht und verstreicht und verstreicht und wir merken es nicht einmal.

Gestern Abend war ich bei ihr. Wir haben einen Filmabend gemacht. Beim zweiten Film kam mir aus dem Kontext plötzlich ein Gedanke und ich war auf einmal zu  tiefst verwirrt, weil ich etwas, was ich bisher für so selbstverständlich hielt, einfach nicht mehr begriff. Es war wirklich seltsam – ich kapierte es einfach nicht mehr. Der Sinn war mir völlig entfolgen. Da war einfach nur so ein drehender Kreis, in dem ich ständig: „Warum, warum, warum, warum“ hörte.

Und das sind unsere Festlegungen. Oder meine – ich habe mir vorgenommen, nicht mehr für „uns“ zu sprechen, sondern nur noch für mich. Das umzusetzen ist gar nicht so leicht 😀

Damit meine ich… diese Festlegungen, von wegen: „Sie ist meine Freundin“ oder das „Ich bin ihre Freundin“. Was ist eine Liebesbeziehung überhaupt? Beziehungen habe ich ja zu allen Menschen auf dieser Welt. Warum muss ich sagen, SIE ist meine Freundin? Wieso wollen alle meine Freunde wissen, ob ich jetzt mit Carmen zusammen bin?

Ich teilte meine Gedanken gestern mit Carmen, als ich in ihrem Arm lag und wir den Film schauten, weil ich wirklich dachte, vor Verwirrung zu platzen. Ich sah sie stirnrunzelnd an und meinte: „Was ist eigentlich eine Beziehung?“

Sie war irritiert von dieser plötzlichen Frage. Und ich versuchte ihr zu erklären, was mir gerade durch den Kopf ging. Ich liebe sie. Das weiß sie. Ich genieße jede Sekunde mit ihr, liebe ihr Lachen, ihre Nähe fühlt sich schön an. Ich weiß, dass ich im Moment keinen anderen Menschen an meiner Seite will als sie – weil sich gerade alles vollkommen anfühlt. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass nichts „für immer“ ist. Diese „große, wahre Liebe“ gibt es ja so in dem Sinne nicht (ich bin immer noch davon überzeugt, dass WIR das sind). Ich LIEBE jeden Augenblick mit ihr, aber kein einziges Mal habe ich daran gedacht, das, was zwischen uns ist, zu betiteln, weil ich es einfach lebe und genieße. Ich meine, wieso verlangt jeder Mensch von mir einen Status? Carmen ist Carmen. Das hat sie gestern auch gesagt. Sie dachte wirklich lange über meine Frage nach und merkte auch, dass das eigentlich kaum zu beantworten ist.

Sie sagte auch, sie fände es total schräg, dass die Menschen eine Person in eine Schublade stecken. Und zwar eben genau mit dieser Statusfrage. Wenn sie jemand fragt, wer ich bin, dann sagt sie: „Jessica.“ Hey. Das bin ICH! Das lässt einen so großen, weiten Raum offen. Ich kann alles sein, ich bin alles. Aber sobald sie sagen würde: „Das ist Jessica, meine Freundin“… seht ihr, wie unglaublich machtvoll diese eine Aussage ist? Die schränkt vollkommen ein. Ich würde reduziert werden. Und Fakt ist doch, dass ich niemandem gehöre. Und sie auch nicht. Es gibt zwar ein „wir“, aber trotzdem sind wir jeder für uns frei.

Und als ich das sagte, spürte ich plötzlich, dass ihr irgendwas klar wurde. Sie meinte dann, sie denkt, sie versteht jetzt endlich, warum sie ihr Leben lang immer nur Fernbeziehungen hatte. Klar. Das war mir seltsamerweise von Anfang an klar. Ich musste gar nicht darüber nachdenken, für mich war das vollkommen offensichtlich, aber für sie scheinbar nicht, was mich überrascht.

Und ich meinte dann zu ihr: „Ich verstehe dich. Aber… weißt du, du kannst auch distanzlos eine Fernbeziehung führen.“ Damit meinte ich – sie IST frei. Auch wenn sie sich einbildet, sie wäre es nicht. Sie IST es. Das sind wir alle. Die Grenzen setzen wir uns selber. Und deshalb geht es uns dann schlecht, weil wir innerlich eigentlich WISSEN, dass wir freie Menschen sind, aber unser Kopf oder unser soziales Netzwerk, unser System, uns das Gefühl gibt, uns einschränken zu müssen – was ja, wie gesagt, bei diesem Status Thema schon beginnt.

Und dann spürte ich plötzlich nur noch die Räder in ihrem Kopf arbeiten. Sie war völlig in Gedanken und ich ließ ihr kurz ihre Ruhe, sagte nichts mehr. Ihre Gedanken arbeiteten aber so stark, dass ich es förmlich selber im Kopf spüren konnte. Also fragte ich doch, was los sei. Worüber sie nachdenkt und warum ihr Kopf gerade so unglaublich arbeitet.

Sie musste mehrmals ansetzen – sie lachte. Sie lacht, wenn sie verwirrt ist. WAH, wie ich dieses Lachen liebe! Sie schüttelte den Kopf, atmete mehrmals durch und meinte: „Ich weiß gerade nicht, was ich will. Das setzt mich unter Druck… ich habe das Gefühl…“

Ich ließ sie gar nicht ausreden, weil ich lachen musste, weil sie es sich gerade so dermaßen schwer macht. Mensch, Carmen ist viel zu verkopft. Ich sagte: „Was heißt das denn? Wenn du nicht weißt, was du willst, dann gibt es da gerade vermutlich einfach nichts. Du musst nichts wollen. Wenn du etwas willst, dann weißt du es!“

Sie hielt kurz inne, sah mir in die Augen und lachte: „Jaaa. Stimmt, klar! Natürlich ist das so!“ Sie lachte wieder, schüttelte den Kopf. Als hätte ich etwas ausgesprochen, was sie ja eigentlich weiß. Als hätte ich sie gerade von der Leitung geschubst, auf der sie gerade saß. Trotzdem, das weiß ich, war das Gefühl noch da, mit dem sie sich unter Druck setzt.

Ich ließ ihr wieder Zeit, um sich zu fangen. Und ich fühlte, dass sie ein schlechtes Gewissen mir gegenüber hat. Sie fragte mich ja auch, ob es sich besser anführen würde, wenn ich, wenn mich meine Freunde fragen, ob wir zusammen sind, dann einfach „Ja“ sagen könnte. Sie bat mich, ehrlich zu sein. Und wahrheitsgetreu muss ich sagen, ich hätte lieber „nein“ gesagt. Das stimmt nicht, es fühlt sich nicht besser an. Andererseits wusste ich, dass mein Gefühl „ja“ sagt. Ja, es würde sich besser anfühlen. Denn mit dem Wort „wir sind zusammen“ schränke ich ja nichts ein. Jedenfalls nicht so fest wie mit „Sie ist meine Freundin“.

Oh mann, auch ich bin vollkommen in diesem System integriert. Aber das soll ja auch so sein. Das ist gut so.

Und deshalb hatte sie ein schlechtes Gewissen. Weil sie einfach nicht sagen kann, dass wir zusammen sind. Sie sei sich in irgendwas nicht zu 100 % sicher, obwohl eigentlich alles – sagte sie – alles dafür spricht. Sie sagte, sie liebt meine Nähe, es fühle sich so schön an, mich zu berühren, mich zu küssen, mich anzusehen, mir beim Reden zuzuhören und mir beim Denken zu folgen. Aber es sei irgendwas da, was von ihr aus kommt, das sie einfach noch nicht loslösen lässt.

Ich sah sie wirklich lange an, weil ich spürte, wie sehr sie das mitnahm. Was mich echt wunderte, weil ich fühlte mich zu keinem einzigen Zeitpunkt schwer, wie wir dieses Thema hatten. Für mich ist das alles so einfach. Ich verstehe gar nicht, warum sie es sich so schwer macht. Ich bin so unkompliziert. Und das sagte ich ihr auch: „Ich glaube, du hast einfach ein Problem damit, weil ich so unkompliziert bin“. Ich sagte das natürlich ironisch und lachte, aber sie sah mich mit so einem lachenden Aha in den Augen an und meinte auch: „Ja. Das war gerade auch mein Gedanke, wirklich.“

Tja. Da lachte ich nur noch. Und dann sagte ich ihr, sie solle sich nicht schlecht fühlen deshalb. Ich laufe ihr nicht weg, ich bin ja da. Ich bin ja auch da, wenn ich 100 km entfernt bin. Vor zwei Tagen hatten wir ja auch schon darüber gesprochen, dass sie das Gefühl hat, irgendwie noch nicht vollkommen bei sich angekommen zu sein und dass sie deshalb nicht offen wäre, sich auf einen neuen Menschen einzulassen. Und in diesem Gespräch sagte sie, sie will mich aber auf keinen Fall aus ihrem Leben verlieren… Deshalb erinnerte ich sie gestern daran. Dass ich da sein werde, wann immer sie möchte.

In dem Moment spürte ich, wie ein Blitz, dass sie jetzt Raum braucht. Ich weiß nicht, wieso, aber ich habe es im Gefühl gehabt, dass sie gerade alleine sein muss. Das hat absolut nichts mit mir zu tun gehabt, aber irgendeine Energie war plötzlich in diesem Raum, die mir sagte, ich muss ihr dringend Luft lassen, sonst erschlagen sie ihre Gedanken. Also sagte ich: „Möchtest du, dass ich dir für heute Abend deinen Raum lasse?“… Und in dem Moment hatte ich das Gefühl, sie hält eine gefühlte Ewigkeit die Luft an, bevor sie fassungslos den Kopf schüttelte und lachte.

Sie sagte: „Nein… das hast du jetzt nicht wirklich gesagt?“
Ich lachte auch, weil ich wusste, dass sie genau diesen Gedanken in dem Moment hatte. Es fiel ihr so schwer, es auszusprechen – ach was, sie schaffte es gar nicht. Ich nahm ihr Gesicht in die Hände und sagte, sie soll ganz ruhig bleiben, es sei alles gut. Ich hätte ja gespürt, dass sie das braucht und dass das absolut kein Problem ist – war es wirklich nicht!!! Ich fühlte mich wirklich GUT!

Irgendjemand sagte mal, Zeit sei der größte Reichtum und das größte Geschenk, das man besitzen konnte. Und das habe ich. Ich habe alle Zeit der Welt. Ich meine – wofür sollte ich rennen? Ich bin vollkommen ruhig. Und das ist mein purer Ernst. Ich habe keinen Stress. Ich war auch gestern durchgehend absolut entspannt und verstand kaum, wieso sie sich so… durcheinander brachte. Sie war völlig sprachlos, als ich ihr das mit der Zeit sagte. Und sie sagte dauernd kopfschüttelnd: „Das ist unmöglich. Das ist nicht wahr! Wie machst du das? Kannst du meine Gedanken lesen?“ Sie war unbeschreiblich dankbar, dass ich ihr das abgenommen habe – das Angebot, dass sie jetzt ihre Zeit für sich braucht, meine ich.

Sie fuhr mich dann nach Hause. Das war ihre Bedingung. Im Auto lachten wir wieder viel, küssten uns, sahen uns lange in die Augen. Und kurz bevor ich ausstieg meinte ich noch zu ihr, sie solle sich alle Zeit der Welt nehmen. Sie soll sich einfach melden, wenn sie das Gefühl hat, sie kann mich wieder sehen. Egal ob morgen, übermorgen oder in einer Woche. Ich laufe nicht weg. Und wenn sie bereit ist, stehe ich unten auf der Straße und warte auf sie. Das sagte ich halblachend.

Und sie konnte wieder nur den Kopf schütteln. Sie legte ihre Wange auf meine…. sie seufzte oft sehr tief und sehr.. zittrig – oh Gott, wie sehr ich spürte, dass etwas in ihr arbeitet! Ich konnte kaum erwarten, ihr die Luft zu geben, die sie gerade brauchte! Und sie meinte noch: „Ich kann das nicht glauben. Du kannst nicht echt sein. Und du bist erst 19!“ – AH! Ich habe dieses Wort aus meinem Wortschatz gestrichen. Das sagte ich ihr vor zwei Tagen schon. Deshalb sagte ich nur stirnrunzelnd: „Was ist das?“

Sie lachte, weil sie meinen Witz sofort verstand.
„Ach! Irgendwas zu Essen.“
„Neee. Echt?“
„Ja, etwas Exotisches.“
„Gibt’s das auf Kreta? Dann musst du mir das unbedingt mal zeigen. Hört sich lecker an.“

Und wir lachten wieder. (Sie liebt Kreta!).

Nun… zum Abschied küssten wir uns wieder. Einer dieser unfassbar intensiven, tiefen küsse, die mich von oben bis unten durchziehen. Ich habe das Gefühl, das brachte sie wieder völlig aus der Bahn. Sie musste wieder zitternd ausatmen…und dann küsste ich ihr auf die Stirn und ging.

Sie fuhr, und als ich durch unseren Innenhof zur Wohnung meiner Eltern lief, musste ich in den Himmel schauen und … den Kopf schütteln und ich selber fragte die Sterne, was gerade los ist. Was das ist! Was ist denn das? Was passiert mit mir? Wie kann ich so….. beflügelt sein? Und das ist es, was ich meine. Carmen … löst immer wieder dieses komische Gefühl in mir aus, als würde ein kleiner Vogel in meinem inneren Erdboden sitzen und warten und warten und warten und plötzlich abheben und fliegen.

Es fühlt sich einfach alles richtig an, momentan. Ich habe das Gefühl, dass nichts im Leben falsch laufen kann. Und das ist einzigartig.

Und jetzt… genieße ich meine Tage (am Donnerstag bin ich mit meinem Rudel auf einer After Work Party – WUHU, darauf freue ich mich schon!!!)… und bin sehr, sehr gespannt, was mir Carmen die nächste Zeit erzählen wird……………..

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